Borowkas Leben zwischen Himmel und Hölle (Artikel auf weser-kurier.de)

Uli Borowka hatte keinen Schimmer, was er an diesem Ort verloren hatte. Der ehemalige Werder-Profi erwachte 1995 an einer Raststätte in der Nähe von Wildeshausen – am Steuer seines Sportwagens. Sein Tank war leer, sein Kopf auch. Sprit floss nur in seinem Blut, er hatte sich mal wieder bis zur Besinnungslosigkeit betrunken.

Als er merkte, dass in zehn Minuten das Werder-Training beginnen sollte, rief er sofort Trainer Otto Rehhagel an. „Chef, ich kann heute nicht zum Training kommen“, murmelte Borowka. Rehhagel, der sofort wusste, was Sache war, schlug ihm einen Deal vor: „Weißt du was: Ich biete dir eine Magen-Darm-Grippe an. Dafür machst du heute frei und kommst morgen zum Training.“

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