„Ich dachte, ich bin der Schärfste“ (Artikel über Uli Borowka auf n-tv.de)

Er ist der böse Junge der Bundesliga, ein gefürchteter Verteidiger. Und Ulrich Borowka ist Alkoholiker, 20 Jahre spielt er professionell Fußball und säuft. Ein Doppelleben, das ihn nahe an den Abgrund führt. „Und dann bin ich fast tot aus der Ritterrüstung rausgefallen.“ Seit zwölf Jahren ist er nun trocken. Und ein glücklicher Mensch.

Und dann ist er in sich zusammengesackt. „Ich habe richtig Probleme gehabt, als das ganze Leben nochmal vor mir ablief.“ Sagt Ulrich Borowka, lehnt sich zurück, zieht an seiner Zigarette – und lächelt. Er erzählt das nicht zum ersten Mal, er hat es sogar aufgeschrieben. Seine Frau Claudia hat ihn dazu überredet, der Journalist Alex Raack hat ihm geholfen, ein Jahr lang haben sie alles aufgearbeitet. „Volle Pulle. Mein Doppelleben als Fußballprofi und Alkoholiker“ heißt das Buch, das im Edel Verlag erschienen ist. Es ist die bemerkenswerte Geschichte von einem, der die Kurve so gerade noch gekriegt hat. Ulrich Borowka trinkt keinen Alkohol mehr, seit zwölf Jahren. Und er ist, wie er sagt, ein glücklicher Mensch. Weil er sein Leben, das er jetzt hat, daran misst, was war. „Denn eigentlich war schon alles zu spät.“

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